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Das glauben wir

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Das glauben wir

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Die Christliche Gemeinde Heidelberg möchte sich in allen Fragen der Heiligen Schrift unterordnen, da diese die für uns gültige, göttlich inspirierte Autorität ist. Von Nachfolgendem glauben wir, dass die Bibel es bezüglich des christlichen Glaubens lehrt:

A. Zentrale Wahrheiten

1. Die Bibel

Jedes Wort in den ursprünglichen Manuskripten der Heiligen Schrift ist von Gott inspiriert, hat uneingeschränkte Autorität und ist ohne Irrtum. Die Bibel ist die einzige schriftliche Offenbarung Gottes an uns Menschen und ist unfehlbar. Deswegen haben wir vorbehaltloses Vertrauen zur ganzen Heiligen Schrift (2. Tim.3,16; 2.Petr. 1,21; Spr. 30,5.6).

2. Gott

Es gibt nur einen Gott, der ewig in drei Personen existiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Gott ist Geist, unendlich, ewig und unveränderlich (2. Mo.34, 6.7; 5. Mo. 6,4; Mt.28,19; Joh.4,24; 10,30; Apg.5,3.4; 2.Kor.13,13; Hebr.1,8ft).

3. Der Herr Jesus Christus

Der Herr Jesus ist der ewige Sohn Gottes. Er wurde durch ein Wunder Teil des Menschengeschlechts, indem Er von einer Jungfrau geboren wurde. Er sündigte nicht und Er konnte nicht sündigen. Er ist als Stellvertreter für alle Sünden der Menschen gestorben. Er ist begraben worden, ist leibhaftig aus dem Grab auferstanden und ist aufgefahren zur Rechten des Vaters, wo Er jetzt als unser Großer Hohepriester dient. Von dort wird er sichtbar wiederkommen. (Mt. 1,21-23; Joh.1,1.14; Apg.1,9; Röm. 1,3.4; 2.Kor. 5,21; Hebr. 4,14.15; 7,25; 13,8; 1.Petr. 2,24; 3,18).

4. Der Heilige Geist

Der Heilige Geist überführt den Sünder. Er bringt alle wahrhaftig an Christus Gläubigen zur Wiedergeburt und wohnt in ihnen. Bei der Bekehrung wird der Glaubende in den Heiligen Geist hinein getauft und versiegelt. Er gibt ihnen Kraft, ein heiliges Leben zu führen und schenkt die Geistesgaben für den Dienst. (Mt. 28,19; Joh. 16,8; Röm. 8,9-16; 1.Kor. 12,13; Eph. 1,13.14).

5. Der Mensch

Adam wurde im Bild und Gleichnis Gottes geschaffen und war ohne Schuld. Danach sündigte er und vererbte als Haupt des Menschengeschlechts der ganzen Menschheit eine sündige Natur. Außerhalb der Errettung Gottes ist der Mensch ewig verloren, weil alle Menschen sündigen (1.Mo 1,27; 9,6; Röm. 3,23; 5,12; Eph. 2,1).

6. Die Sünde

Sünde ist jede Verletzung und jeder Ungehorsam gegenüber dem geoffenbarten Willen Gottes. Sie ist auch ein Zustand, nämlich die Abwesenheit von Gerechtigkeit, überhaupt alles, was nicht an den Maßstab der vollkommenen Herrlichkeit Gottes heranreicht. Gott hat verfügt, dass die Strafe für Sünde der Tod ist (Jes. 53,6; Hes. 18,4; Röm. 3,23; Jak. 2,10; 4,17; Offb. 20,11-15) .

7. Die Erlösung oder Errettung

Die Errettung ist nur durch den Herrn Jesus Christus und  aufgrund  Seines vollkommenen Erlösungswerkes am Kreuz. Die Errettung geschieht aus reiner Gnade mittels des Glaubens an den Herrn Jesus und nicht durch gute Werke oder das Halten des Gesetzes. Wirkliche Erlösung äußert sich aber in guten Werken,   die die Rechtsforderungen des Gesetzes erfüllen. Sie wird von all denen erfahren, die das Evangelium hören, von ihren Sünden umkehren und auf Jesus Christus allein als ihren Herrn und Heiland vertrauen (Mk. 1,15; Eph 2,8-10; Joh. 1,12.13; Apg. 4,12; Röm. 10,9-13; 1.Kor.15, 1-4; Hebr. 9,22).

8. Die Gemeinde

Die universale Gemeinde besteht aus allen Menschen, die zwischen Pfingsten und der Wiederkunft von Jesus Christus für seine Gemeinde, an ihn gläubig geworden sind. Jede örtliche Gemeinde sollte die Universalgemeinde in Miniatur darstellen, d.h. die großen Wahrheiten, die diese kennzeichnen, zum Ausdruck bringen. Die örtliche Gemeinde soll ausschließlich aus Menschen bestehen, die an den Herrn Jesus glauben. Die Gemeinden im Neuen Testament kamen zur Belehrung, zur Gemeinschaft, zum Brechen des Brotes und zum Gebet zusammen und gingen zur Evangelisation hinaus.
(Apg. 2,42-47; 1. Kor. 12,12f.27; Eph. 1,22f; 5,24f.30).

B. Andere wichtige Lehren

1.Die Heilsgewissheit und Heilssicherheit

Alle wahren Gläubigen können auf der Grundlage der Autorität des Wortes Gottes wissen, dass sie gerettet sind. Diejenigen, die in Christus sind, sind gerettet und sicher für alle Ewigkeit (Joh. 10,28.29; Röm 5,1; 2.Tim. 1,12, 1.Joh. 5,13).

2. Christliches Leben und Prioritäten.

Christen sind zum Führen eines heiligen Lebens berufen (1. Petr. 1,15-16). Sie sollen Jünger Jesu Christi sein (1. Joh. 2, 6) und als solche ein Leben des Dienstes und des Zeugnisses in der Kraft des Heiligen Geistes führen (Mk. 8, 34-35). Dieser Dienst enthält ein Leben der Anbetung Gottes, der Dienst in der Gemeinde (Röm. 12, 4-8) und die Verbreitung des Evangeliums in der ganzen Welt.

3. Das Priestertum aller Gläubigen

Jeder Gläubige ist ein Heiliger und ein Priester mit Zugang zur Gegenwart Gottes. Das  Neue Testament unterscheidet nicht zwischen zwei Klassen von Gläubigen - zwischen Klerus und Laien. Die Lehre, dass nur ordinierte oder geweihte Menschen bestimmte Dienste in der Gemeinde wahrnehmen dürfen, während sie den "Laien" vorenthalten werden, entbehrt jeglicher biblischer Grundlage (1 Kor, 1,2; 1 Petr. 2,5-9).

4. Die Gemeindeleitung

Christus ist das Haupt jeder Gemeinde. Er vertraut aber Ältesten, das sind Männer, die als Christi "Unter-Hirten" anerkannt sind, die praktische Leitung an. Die Gemeinde soll auch Diener (Diakone) haben, die den praktischen Bedürfnissen der Gemeinde dienen sollen (Apg. 6,3-6; 1.Tim. 3,1-13; Heb.13,17).

5. Taufe und Brotbrechen

Die Taufe durch Untertauchen symbolisiert, dass der  Gläubige  mit  Christus  gestorben  und auferweckt worden ist, um in Neuheit des Lebens zu wandeln. Wir praktizieren die Erwachsenentaufe, da der Taufe der Glaube vorausgehen muss (Mk 16,16). Die Symbole von Brot und Wein erinnern uns an die Person und das Werk unseres Herrn. Bei dieser Gedächtnisfeier beten die Gläubigen den Herrn an und verkündigen Seinen Tod bis Er wiederkommt. In Übereinstimmung mit der Urgemeinde möchten wir das Mahl des Herrn wöchentlich sonntags feiern. (Mt. 28, 19.20; Lk. 22,19.20; Apg. 10,47.48).

6. Die geistlichen Gaben

Christus gibt jedem Gläubigen bei der Bekehrung durch den Dienst des Heiligen Geistes irgendeine Gabe oder Gaben, um ihn zum Dienst für den Herrn und zur Auferbauung anderer Gläubigen auszurüsten. Die Gaben werden durch einen souveränen Akt des Geistes Gottes geschenkt, und nicht als Reaktion auf die Wünsche oder Gebete von Menschen. Manche Gaben gehörten zur Anfangs- und Gründungszeit der Gemeinde. Die zeichenhaften Gaben wie z.B. Wundergaben, Heilung, Wunderwirkung, Sprachen und Auslegung von Sprachen hatten ihren Hauptzweck als Zeichen für die Juden während der Übergangszeit, als die Gemeinde gegründet wurde. (Röm.12, 6-8; 1.Kor.12, 7-11; 14,22; 2.Kor. 12,12; Eph. 2,20; 3,5; 4,11.12; Hebr. 2,3.4).

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